Klavierunterricht

Klavierunterricht für Kinder und Jugendliche

Kinder wollen spielen, Kinder wollen vor allem aber auch lernen!
Kinder sollen spielend Klavier lernen!

Jugendliche entdecken ihr Verantwortungsbewusstsein, sind in ihrem musikalischen Ausbildungsabschnitt oft sehr weit fortgeschritten und brauchen neben ihrer weiteren pianistischen Ausbildung Unterstützung in der Stärkung ihres Selbstbewusstseins und der persönlichen Entwicklung. Das Klavierspiel ist hierbei erwiesener Maßen ein hervorragendes Betätigungsfeld.

Über die Freude am Musizieren geht an alle, vor allem aber an die Eltern, meine Aufforderung: Lernt Klavierspielen und eure Entwicklung, Lernfähigkeit und Intelligenz werden positiv beeinflusst!

Bei Klavieranfängern wird der Unterricht dem Alter, den Vorkenntnissen sowie den musikalischen Fähigkeiten entsprechend aufgebaut. Tipp: Besuchen Sie  Klavierunterricht in Düsseldorf für Kinder  im Flingern, Bilk und Oberbilk. Zu Beginn liegt der Schwerpunkt auf der Ausbildung des Gehörs, der Klangvorstellung und der Ausbildung der Bewegung wie sie das Klavierspiel erfordert. Das Erlernen von Noten und Spielen nach Noten findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. So wird von Anfang an das kreative Potential des Schülers geweckt und sei es zu Beginn nur im fantasievollen Nachahmen verschiedenster Naturgeräusche – Donner, Sturm, Regen, Hagel – oder den Klängen von Tierlauten wie z.B. Vogelstimmen.

Mit dem Spielen von Klang und Melodie – dem Erleben einer Sprache, die seelische Prozesse zum Ausdruck bringen kann – erfährt der „junge Pianist“ dann die Ausdrucksmöglichkeiten seines Instrumentes.

[Klavierunterricht] In erster Linie studiere ich die Stücke mit Schülern ein, von denen sie sich spontan angesprochen fühlen. Häufig erfährt ein Klavierschüler dann aber auch, dass andere, ihm zunächst völlig fremd und unzugänglich erscheinende Werke ihn ansprechen und faszinieren!
Oftmals erlebe ich auch, dass junge Menschen nur «Pop-Musik» oder «Film-Musik» spielen möchten. Mit diesem Wunsch kommen sie bereits in die erste Klavierstunde. Das dürfen sie dann auch. Wenn sie später ein Menuett von Bach oder eine Haydn-Komposition hören, bekomme ich häufig zu hören:
„Ist das schön — was für eine wunderbare Komposition. Das möchte ich auch lernen.“ Von diesem Moment an werden sie die „klassische Musik“ lieben – ihr musikalisches Gehör und Musikverständnis wurden entwickelt.

Dass das Erlernen eines Musikinstrumentes — besonders eines Tasteninstrumentes — die Intelligenz eines Menschen beeinflusst, ist seit längerem bekannt:
Im November 2003 fragte die Zeitschrift GEO auf ihrer Titelseite:
«Macht Musik den Menschen besser?»
So haben neurologische Erkenntnisse ergeben, dass ein «Anstieg des Intelligenzquotienten um bis zu 6 Punkte, besonders im Bereich räumlicher mathematischer Fähigkeiten, sich alleine auf die Musikförderung zurückführen lasse…»

«Es könnte nicht schaden, zu einem Musikinstrument zu greifen. Denn wie ein deutsch-amerikanisches Forscherteam bereits im Oktober 2003 im ‘Journal of Neuroscience’ berichtete,
haben Musiker mehr graue Substanz in wichtigen Hirnregionen.»
(DIE WELT, 22.7.2004)
Das Bewusstsein dafür, dass Musik nicht nur ein erfüllendes Hobby sein kann, sondern sich nachweislich positiv auf das Lernen und die Persönlichkeitsentwicklung auswirkt, hat allgemein deutlich zugenommen.